Uns geht es weiterhin sehr gut - nun schon tief in Kambodscha drin. Im moment wohnen wir im Kampot Guesthaus in Kampot. Gestern waren wir in Kep und haben den Tag bei gutem Wetter dort genossen. Der Hoehepunkt war das Fruehstueck am Krebsmarkt. Ich habe die Reissuppe mit Fisch gehabt und meine Freundin Fan hat sich mit den Krebsen beschaeftigt. Auch den Herrn Armin habe ich eingeladen und wir hatten einen schoenen Morgen. Wir haben uns auch am Markt noch etwas umgesehen, waren in einem grossen Tempel mit Super-Aussicht und in der Kep Lodge, wo ich mir eine Roesti mit viel Kaese gegoennt habe.... Der Besitzer, Mr. Dan hat grade was am Auge und war deshalb nicht zu sprechen. Dafuer habe ich im Restaurant Thomas aus der Schweiz kennen gelernt - er ist mit seinem Auto aus der Schweiz in Kambodscha unterwegs...
Wir werden wohl heute erst mal einen ruhigen Tag einplanen und morgen nochmals die Gegend unsicher machen. Danach gehts dann weiter nach Phnom Penh, wo wir allerdings etwas vorsichtig sein muessen, denn Thais sind nicht sehr gerne gesehen im moment in Kambodscha... sollte aber eigentlich kein Problem sein, denn wir sind ja mit dem Minivan von Herrn Saven unterwegs....
Aber erst mal kurz der Reihe nach wie es seit meinem letzten Bericht so lief: Die Anreise nach Koh Kong war relativ schmerzlos und auch die Visa-Geschichte war recht easy. Fan hat nur so gestaunt wie das an einer Grenze zu und her geht. Am Schluss gings dann per Taxi zu meinem Freund Otto. Der war aber gar nicht da sondern in Phnom Penh und trotzdem haben wir uns erst mal in seinem Bungalow eingemietet. Da es sich bei Ottos Platz um einen Khmer-Familienbetrieb handelt und einige Mitglieder der Familie auch Thai sprechen, war es fuer Fan einfach sich da etwas anzugewoehnen. Am Tag 2 haben wir ein Motorrad gemietet und einige meiner Freunde besucht. Das hat auch gut gefallen und am nachmittag waren wir bei Urs und Sonja am Fluss in Tatai... mit Glueck sind wir um den Regen rumgekommen. Tag 3 gabs Krebse zum Mittagessen in einem netten Restaurant am Fluss. Zudem hab ich dann Saven angerufen und ihn nach Koh Kong bestellt. So gings denn nach einigen ruhigen Tagen weiter nach Sihanoukville per Minivan. In Sihanoukville war waehrend unseres Aufenthalts das Loi-Kathong Festival, aber auch diesen Ausnahmezustand haben wir gut ueberlebt. An der Otres-Beach hats uns gut gefallen, aber das Bungalow war Fan dann doch etwas zu shaky... die Bastwaende geben einen Staub ab der Ihre Nase reizte, so dass sie die ganze Nacht niessen musste. Ergo sind wir denn am naechsten Tag ins Hotel umgezogen... ja, und die letzten 2 Naechte und Tage waren wir nun hier in Kampot und haben Max im Utopia sowie meine Freunde in Kep besucht.
Jetzt werde ich mir einen schoenen Pancake mit Ananas ordern und einen Lao-Kaffe dazu. Dann suche ich Fan mal - ich nehme an, sie liegt im Riesenbett im Riesenzimmer und schaut Thai-TV :)
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