Ede's Suedostasien Blog

Kambodscha und Laos mit den Augen eines Schweizer Travellers gesehen...

Mittwoch, Oktober 31, 2007

Regenwetter in Vientiane, Laos

Nach 2 ordentlichen Landungen (1 x beim Raucher-Zwischenstop in Pakse, 1 x bei Regen hier in Vientiane) habe ich mir am Flughafen einen Tuk-Tuk organisiert und bin einigermassen trocken im Gasthaus "Huean Lao" angekommen. Ich habe mir dann gleich ein Bier Lao, ein Baguette und franzoesischen Kaese gekauft und einen feinen Zmittag genossen. In Koh Kong habe ich schnell angerufen und es scheint alles gut zu laufen, auch wenn Anna gestern eine kleine Krise hatte und ein paar Stunden geheult hat... es werden auch wieder bessere Zeiten kommen fuer sie. Der Deutsch-Unterricht laeuft scheinbar weiter nach Plan....

Ich habe wunderbar geschlafen letzte Nacht und am Morgen hat mich Saven abgeholt und an den Flughafen gefahren. Wir haben uns bruederlich verabschiedet und ich hoffe, dass er die naechsten Wochen viele gute Ausfluege mit "guten" Touristen machen kann. Ich freue mich auch schon wieder auf meine Rueckkehr nach Kambodscha.... mein Aufenthalt in Thailand wird wohl nicht laenger als noetig sein und so um den 20. November werde ich wieder in Koh Kong eintrudeln. Mein Freund Markus wird evtl. zum Neujahr nach Kambodscha einfliegen und auch andere Spontan-Besucher waeren herzlich willkommen (mit Voranmeldung bitte, mail an ede@ede.ch ...) Mehr von meinen Abenteuern in Vientiane gibts morgen wieder, byeeeeeeee.....

Totes Huhn vor Siem Reap

Der erste Abschnitt meiner diesjaehrigen Reise neigt sich dem Ende zu. Seit gestern nachmittag sind wir zurueck in Siem Reap, wo ich mit Mueh und Not noch ein Zimmer gefunden habe. Dafuer ist es auch ein sehr schoenes Zimmer - im "Golden Temple"... Heute fliege ich weiter nach Vientiane, Laos. Dort bleib ich wohl 2 Naechte und dann gehts weiter nach Thakaek und Kuankacha, mein geliebtes Bergdorf.

Hampi, Mom und Anna sind ab Sihanoukville mit dem Boot nach Koh Kong zurueckgefahren. Ich habe Anna 300 USD gegeben um sich aus Ihrem Sklavendasein auszukaufen. Seit vielen Jahren ist sie nun erstmals wieder frei, zu tun was sie will. Ich bin gespannt, wie sie mit der neuen Freiheit umgehen kann. Hampi wird Ihr waehrend meiner Abwesenheit Deutsch-Unterrricht erteilen und sie etwas im Auge behalten. Mehr dazu spaeter...

Die Reise ab Sihanoukville verlief erfreulich ereignislos. Ich habe Saven als Co-Pilot um all die Container-Trucks herum gelotst und wir sind in Phnom Penh gleich durch die ganze Stadt gefahren und ueber die Japanische Freundschaftbruecke Richtung Siem Reap geschlichen. Etwas ausserhalb haben wir ein schoenes Drive-In Hotel gefunden und uns dort einquartiert. Den Abend haben wir in einem klassischen Khmer-Restaurant mit Gesangsprogramm verbracht. Das Essen war allerdings besser als das Gesangsprogramm...

Gestern morgen sind wir dann frueh auf gewesen und haben uns ein kleines Fruehstueck gegoennt, bevor es wieder auf die Piste ging. Saven ist wie gewohnt sehr sicher gefahren. Die letzte halbe Stunde vor Siem Reap hat er dann aber meine Nerven nochmals ziemlich strapaziert - vermutlich war er gedanklich schon zu hause. Kaum hatte er mir gesagt, dass er noch nie irgendjemand oder irgendwas ueberfahren hat - schon hat er ein Huhn platt gemacht. Er wirkte dann ziemlich bedrueckt und sein einziger Kommentar war: I dont want that...

Zuletzt klappte aber doch alles reibungslos und gluecklich kamen wir in Siem Reap an. Am Abend habe ich Saven noch zu einer Massage eingeladen und dabei habe ich Yi kennengelernt. Erst wollte man mir einen Buben verpassen fuer meine Massage - da musste ich motzen... dann aber kam Yi und knetete mich wunderbar durch. Es stellte sich dann auch noch raus, dass sie nebst etwas Englisch fast perfekt Thai spricht. So wurde die Massage dann eine recht lustige Angelegenheit; ein Palaver in Khmer, Englisch und Thai...

Jo... der naechste Bericht kommt aus Laos. Vientiane, die schlaefrigste Hauptstadt der Welt; so koennte der naechste Titel lauten ;-)

Sonntag, Oktober 28, 2007

Zurueck in Sihanoukville

Wir haben eine wunderbare Reise der Kueste von Kambodscha entlang unternommen. Vor allem die Ortschaft Kep und die vorgelagerten Inseln haben es mir sehr angetan. In Kep haben wir Dan, einen 38-jaehrigen Schweizer und seine hochschwangere Khmer-Frau kennengelernt. Er betreibt dort die Kep Lodge und der Aufenthalt bei ihm war nun vom feinsten. Wir haben auch einen Bootsauflug auf die Insel Koh Tonsein unternommen und obwohl wir dabei ziemlich verregnet wurden hat uns das allen sehr gut gefallen.

Davor die Stadt Kampot gibt nicht soviel her. Wir sind auch am Bokor Hill vorbeigefahren aber da er die ganze Zeit wolkenverhangen war, haben wir den ausgelassen. So habe ich noch ein Ziel wenn ich wieder in die Gegend zurueckkomme. Momentan vermute ich, dass ich die meiste Zeit meiner Rest-Ferien wohl auch in Kambodscha verbringen werde, denn mir gefaellt das immer besser hier. Heute die Rueckreise war problemlos; Savens Bus ist wieder voll im Schuss. Wir waren frueh genug in Sihanoukville um nochmals an die Otres Beach zu fahren und das Beach-Leben noch etwas zu geniessen. Zur Feier des Tages gabs dann abends noch feinen Barracuda vom Grill und ein kuehles Bier Lao.

Anna lernt nun langsam schwizertuetsch und mein Khmer wird auch schon wieder deutlich besser. Morgen fahren Hampi, Mom und Anna am Mittag mit dem Boot zurueck nach Koh Kong wo ich erst in ca. 3 Wochen wieder eintreffen werde. Ich habe Hampi beauftragt, Anna 3 Wochen Intensiv-Deutsch-Unterrricht zu erteilen, mal sehen, wo das hinfuehrt ;-)

Mittwoch, Oktober 24, 2007

Friede, Freude, Eierkuchen in Sihanoukville

Heute haben wir einen wunderbaren Tag an der Otres Beach in Sihanoukville verbracht. Die Reise von Koh Kong nach Sihanoukville verlief wiederum recht abenteuerlich aber finalement haben wir es geschafft und eine gute Unterkunft hier gefunden. Savens Minibus gab nur fast den Geist auf... er hat sich den Kuehler aufgeschlagen und musste heute fast den ganzen Tag mit Reparaturen verbringen. Gerhard und Peter waren recht nuetzliche und angenehme Reisepartner bis Sre Ambel; zumindest verstehen sie wesentlich mehr von Autos als ich.

An der Otres Beach habe ich heute wieder mal so richtig die Seele baumeln lassen. Krebse von feinsten hatten wir zuhauf - Anna und ich genossen das sehr. Die Haengematte war immer gut besetzt und zwischendurch konnten wir auch im Meer rumplantschen obwohl ein paar Quallen das Vergnuegen etwas truebten. Am fruehen Abend haben wir noch kurz den Max vom Yin Yang besucht; ihm bin ich vor ca. 5 Jahren mal hier begegnet. Danach waren wir dann wieder zurueck im G.S.T Guesthouse, wo wir uns vom Salz befreien konnten und ein sehr gutes Nachtessen genossen.

Morgen planen wir nach Kampot und Kep zu fahren. Wir wissen noch nicht so genau wo wir denn letztlich absteigen werden. Ich freue mich jedenfalls schon auf eine schoene Fahrt der Kueste entlang, durch ein Gebiet, welches noch Neuland fuer mich ist. Am 28. werden wir wieder hier in Sihanoukville zurueck sein und fuer mich gehts dann weiter via Phnom Penh und Siem Reap nach Laos - ich werde am 31. nach Vientiane fliegen (um genau zu sein...)

Ich hoffe, dass ich die naechsten Tage auch mal noch dazu kommen werde, ein paar Fotos zu publizieren hier. Zumeist sind allerdings die Internet-Verbindungen hier in Kambodscha richtig mies... immerhin reicht noch um Emails zu checken und etwas zu surfen.

Ok, ich hoffe mal, Euch ist noch nicht zu kalt in der Schweiz. Ich schwitz mir hier richtig einen ab vom Nichtstun :-)

Sonntag, Oktober 21, 2007

Ein Wiedersehen mit Anna in Koh Kong

Wir haben nach einer schwierigen Phase unterwegs gestern Koh Kong am Nachmittag erreicht. Saven war recht erleichtert als wir endlich ankamen. Fuer ihn als Minibusfahrer war das Neuland und nur mit viel Schieben an der neuralgischen Wegstrecke haben die Khmers den Minibus den matschigen Huegel hinaufbefoerdert. Saven graut es schon vor dem Rueckweg, den wir am Dienstag in Angriff nehmen werden.

Am Abend habe ich dann Anna abgeholt und Hanspeter und Mom kamen auch noch zu Otto, wo wir ein feines Fisch-Nachtessen als nachgeholte Geburtstagsparty fuer Otto geniessen durften. Anna war hocherfreut mich endlich wieder zu sehen und wir hatten eine lustige Nacht in einem von den neuen Bungalows bei Otto.

Heute hatten wir recht frueh ein feines Fruehstueck und nach einem kurzen Spaziergang durchs Dorf habe ich mir jetzt mal Hampis Haus angeschaut und nun das neue Internet-Cafe grade vis-a-vis... nun gehts bald zum Mittagessen und am Nachmittag machen wir einen kleinen Ausflug zur Thai-Grenze und an den Swimming-Pool von Jason.

Freitag, Oktober 19, 2007

Auf dem Weg nach Koh Kong

Wir sind heute nach einer langen Fahrt gut in Phnom Penh angekommen. Morgen frueh gehts zeitig los und am fruehen Nachmittag sollten wir in Koh Kong ankommen - wenn alles nach Plan geht und es nicht zu sehr regnet in der Zwischenzeit. Ansonsten werden die Strassenverhaeltnisse etwas schwierig... schaumer mal... Der letzte Tag in Siem Reap war ein ruhiger; abgesehen von der Nacht, da wurde ploetzlich wie wild gearbeitet auf der Baustelle neben dem Guesthouse. Das war nun wohl das letzte Mal, dass ich im Popeye Guesthouse abgestiegen bin.

Saven hat sich bei der Einfahrt in Phnom Penh so doedlig angestellt, dass ihn die Polizei rausgenommen hat. Er hat ein Rotlicht uebersehen... nach einigem Palaver liessen ihn die Bullen mit einer 5-Dollar-Busse wieder huepfen... das wird er aber noch ein paar mal zu hoeren bekommen von mir. Nach der schlaflosen nacht gestern gehe ich wohl heute frueh ins Bett. Zumal Phnom Penh mich immer irgendwie konfus macht. Es ist eine enorm wusslige Stadt; Verkehr ohne Ende. Den naechsten Bericht werde ich wohl uebermorgen in Koh Kong verfassen. Bis dahin, haltet die Ohren schoen steif...

Mittwoch, Oktober 17, 2007

Weidmanns Heil in Siem Reap

Ein weiterer schoener Tag in Siem Reap neigt sich dem Ende zu. Ich war grade im Restaurant "Tell" - konnte mir aber verkneifen, ein Fondue zu essen. Stattdessen gabs ein Veggie-Coconut-Curry fuer mich - chngan... Bier Lao war leider alle, also musste ich mir ein Bier Anchor reinziehen (auch nicht so uebel)

Apropos Bier Lao: Gestern bei meinem Ausflug ins Nachtleben stach mir vor einer Bar ein Engel der Nacht ins Auge... auf meine Frage, obs Bier Lao gibt, kam erst mal ein Kopfnicken, ergo habe ich mich fein hingesetzt, um dann schon bald festzustellen, dass es ein Bengel war :-) Er musste mir naemlich leiiiiider mitteilen, dass Bier Lao alle ist, aber andere Biers seien doch sicher auch ok... nun ja, da sass ich dann, schaute dem bunten Treiben auf der Barstrasse zu und versuchte, die Annaeherungsversuche des ach-so-huebschen Bengels so gut und hoeflich wie moeglich abzuwehren... so wird der Jaeger zum Gejagten.

Als ich mein Bier fertig hatte, habe ich mich kurz umgeschaut, Bengel war grade weg, ergo Rechnung zahlen und schnell weg. Ha, denkste... kaum war ich aus der Barstrasse raus und zu Fuss Richtung Guesthouse unterwegs, wer wartet da freudenstrahlend mitten auf der Strasse auf mich? Der Bengel... puehhhh, gluecklicherweise gelang es mir dann doch eine Muedigkeit vorzutaeuschen und so bin ich ihm dann nochmals entkommen. Weidmanns Heil...

Heute habe ich erstmals geschafft, recht zeitig aufzustehen und mir ein fruehes Fruehstueck in der Stadt zu organisieren. Nach einem Gang ueber die Maerkte und einem feinen Mittagessen beim Inder ging ich dann wieder an den Pool, wo es auch wieder sehr angenehm war. Nach der Feierabend-Massage haben mich ein paar Teenager auf der Strasse vor dem Massageladen angesprochen und es stellte sich heraus, dass sie am Deutsch lernen sind. Ergo habe ich dann mit den Jungs noch eine Stunde rumgealbert - das war richtig lustig und ich habe wieder mal herzhaft gelacht. Die wollten mich denn gleich auch als Lehrer engagieren - obwohl sie ja schon einen haben. Als ich dann noch hoerte, dass sie auch ein paar huebsche Maedels in der Klasse haben wurde die Sache natuerlich gleich noch viel interessanter. Falls also die "SchafsVolk Partei" (kurz: SVP) mehr als 30% macht am Wochenende werde ich politisches Asyl in Kambodscha beantragen und als Deutschlehrer mein Dasein fristen... (keine Angst Harry, die naechste Steuersaison bin ich noch an Bord)

Dienstag, Oktober 16, 2007

Bier-Oeffnen auf kambodschanisch

Heute war ein hoechst erfreulicher Tag in Siem Reap. Gut ausgeschlafen habe ich mich etwas verspaetet zum Fruehstueck begeben. Muesli und 2 feine Filterkaffees waren angesagt. Danach bin ich etwas rumspaziert und letzlich wieder beim Hotel "Prince d'Angkhor" gelandet. Es hat zwar zeitweise etwas geregnet, dadurch war der Pool aber schoen Weissnasen-frei heute. Einen Sonnenbrand fange ich mir ergo auch nicht ein. Da mein Freund Saven 3 Tage mit koreanischen Touristen beschaeftigt ist, werde ich etwas laenger als urspruenglich geplant in Siem Reap bleiben. Nach der Pool-Session war ich noch zur Khmer-Massage, was auch wieder hoechst belebend und lustig war. Das Nachtessen war sehr "chngan" was wohlschmeckend heisst... mein Khmer ist etwas eingerostet, aber das kommt schon wieder.

Mein Zucker macht noch etwas den Jojo; ich hoffe, wenn der Jetlag vorbei ist, ist das dann auch wieder reguliert. Wenn ich den Eintrag hier fertig habe, werde ich mich hier noch etwas ins Nachtleben stuerzen. In der Bar-Strasse scheint heute ziemlich was los zu sein. Ich hoffe mal, dass nicht zu viele besoffene Barangs (= Weissnasen) hier rumtorkeln werden. Das turnt mich naemlich ganz schoen ab :-(

Gestern haben wir noch die Brueder von Saven besucht. Der eine namens Poew ist ein Coiffeur... er hat mir mit einer vorsintflutlichen Maschine (handbetrieben) einen wunderbaren Kurzhaarschnitt verpasst. Danach waren wir beim 2. Bruder, dem Polizisten, der witzigerweise auch Saven heisst. Dort gabs ein feines Nachtessen und nach ein paar Bierchen hat er ganz stolz seine Kanone rausgeholt um mir zu zeigen, wie man damit ein Bier aufmacht. Nein, er hat es nicht erschossen... aber mit der Oeffnung fuer den Patronenauswurf klappt das Oeffnen des Biers wunderbar.

Montag, Oktober 15, 2007

Happy landing

Die Reise ist erfreulich verlaufen... keine ungeplanten Verzoegerungen dieses Mal. Mein Freund Saven hat mich freudenstrahlend am Flughafen erwartet und ich bin dann im Guesthouse von Mr. Cha eingecheckt. Nach dem Lunch habe ich mich am Pool versucht von den Reisestrapazen zu erholen. Es hatte furchtbar viele Touristen dort - leider von der eher uebleren Sorte. Wir Weissnasen sind eine plumpe und ueberhebliche Rasse; anders kann ich das nicht sagen, wenn ich solche Exemplare wie gestern am Pool sehe... Seis drum, schon bald werde ich mich wieder in Gegenden rumtreiben, wo es wenig bis keine von der Sorte hat.

Mein Magen ist momentan noch am angewoehnen und geschlafen habe ich auch noch nicht zuviel letzte Nacht. Ich hoffe aber, dass ich schon bald zu Hochform auflaufen werde. Jetzt sind erst mal noch ein paar ruhige Tage in Siem Reap angesagt, dann gehts los Richtung Koh Kong, wo ich meine Freunde Hampi und Otto treffen werde. Der Minibus von Saven schaut aus wie neu und er ist auch groesser als ich gedacht habe. Das gibt bestimmt einen lustigen Trip wenn wir die Kueste von Kambodscha abklappern werden. Ok Freunde, soviel fuer den moment... haltet die Ohren schoen steif, byeeeeee

Freitag, Oktober 12, 2007

Auf los gehts wieder los !

Das Arbeitsjahr 2007 habe ich erfolgreich abgeschlossen und jetzt kommt noch das Sahnehäubchen. Morgen früh fliege ich via Frankfurt und Saigon nach Siem Reap in Kambodscha, wo ich wohl hundemüde am Sonntag um 09.45 lokale Zeit ankommen werde. Wenn alles klappt holt mich mein Freund Saven am Flughafen ab und dann werde ichs mir erst ein paar Tage gepflegt gutgehen lassen... Einige weitere Eckdaten stehen auch schon fest; unter anderem am 18. November das Hochzeitsfest von Mae, der aeltesten Tochter von Lek - meiner Exgemahlin. Am 19. werde ich dann auch am Geburtstagsfest von Harald auf Koh Chang auftauchen und dann gehts wohl wieder zurück nach Koh Kong...

Jo, naechster Eintrag kommt wohl aus Siem Reap. Jetzt geh ich erst mal noch ans Oktoberfest - ein Bierchen trinken mit meinen Freunden von Vontobel. Dann eine kurze Nacht... Asien, ich komme :-)

Dienstag, Oktober 02, 2007

Freedom for Burma

Montag, Oktober 01, 2007

Massaker in Burma

Die letzten Tage waren dramatisch fuer Burma. Es scheint, dass wesentlich mehr Menschen getoetet wurden als offiziell angegeben.

Die Menschen in Burma haben die Nase voll von der Militaer-Diktatur. Ich hoffe, Sie werden die Monster bald los. Hier einige blogs die die Lage schildern:

- ko htike
- mizzama.com
- http://www.burmanet.org/news/
- http://www.irrawaddy.org/

Wenn die Lage weiter eskaliert ist wohl ein Olympia-Boykott in 2008 in China angebracht, denn China unterstuetzt die Junta.